Böse Zungen behaupten, im Politik träge die erste Silbe am meisten dazu bei. Wobei gerade diese behauptenden meinen entsprechend erst-silbigen lecken könnten.
Es geht darum, Meinungen (Erster Wortteil beachten) äussern zu können (ja, es gibt auch viele Nachplapperer) und zu begründen. Es geht um die Erstellung von Thesen, Antithesen und zur Bildung einer Synthese. Mehrheiten bilden sich bei Übereinstimmungen. Die Polarisierung hat unser System in der Schweiz doch arg gebeutelt. Man darf sich nicht auf seine Stärke verlassen um sich durchsetzen zu wollen. Vor dem Durchsetzen kommt ein zusammensetzen. Dann wägt man die Argumente ab und sucht nach Lösungen. Schliesslich gibt es unterschiedliche Wege zu einem Ziel, aber zu glauben der eine Weg ist heilbringend (erste vier Buchstaben beachten) erinnert mich an eine entsprechende Zeit. Man sollte doch die verschiedenen Wege kennen.
Doch was ist mit der Lobby? Welcher Politiker zeigt sich noch unabhängig? Inwiefern sind wir selber Unabhängig? Das ist die Kehrseite der Politik, der Po, denn was wir als Politik ansehen ist allzu oft ein Resultat aus lang geplanter und beeinflusster Meinungsbildung von Interessengruppen. So ähnlich wie in einer Familie, wo irgendwo doch auch eine Schwiegermutter in irgendeiner Form mitbeteiligt ist.
Fakt ist: Publikumswirksam sind Massnahmen und weniger das Ziel. Doch sollen Politiker (welche Sitzen, palavern, Sitzen, palavern) wirklich die Massnahmen ausarbeiten? Meine Meinung ist, dass der Entscheid für eine Massnahme bei dem liegen soll, der die Verantwortung für die Umsetzung trägt.
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