Artikel-Schlagworte: „Blick am Abend“

Adi G. feat. Blick am Abend: Gimme Five – Trash Poetry Final Edition

Freitag, 24. September 2010

Rückblickend kann ich sagen, dass die erhoffte Inspiration für gute Geschichten bis anhin ausblieben. Einmal hätte vielleicht auch gereicht. Darum ist es gut, dass dieses Experiment auf 5 Ausgaben beschränkt war. Nun der Untergang:

Barbaren, USA töten Debile Frau mit Giftcocktail! Ich frage mich, ob der Giftcocktail die Barbarei darstellt? Wir werden es später erfahren, doch die Hauptseite  hat auch das Thema “Gewalt nach Liebesentzug”, was den einen Lörrach und Riehen sind des anderen Hörner, ein wenig mehr Liebe auf dieser Welt ist niemals zu viel. Noch keine Handydaten dafür schon Geschenke versprechen: Grosses Geschenk ohne Wert. Leichte Trauer bei Linda Fäh, sie gibt die Krone ab. Wichtiger ist eindeutig 23.00, Pulp Fiction (ein wenig mehr Liebe braucht diese Welt). Besser geht es zum Beispiel mit der Kinderbibel auf Rätoromanisch. Neapel hat 800 Tonnen Abfall, eine Amerikanerin eine Zuchini und einen Bär weniger. Diese Aktion war ungeplant, im Gegensatz zu Lörrach wie die Welt zu wissen scheint. Man kennt sich halt nicht mehr, ist eine Erklärung für die Kuh-Amokläufe. Dies könnte man auch auf Menschen übertragen. Bignasca sagt, wovon doch andere träumen: Er will Roma in die Lager stecken. Und ich verquerte Politiker gleich mit. Anders der neue Bundesrat, spielt Poker um die Ämter aber lässt uns nicht mit Kollegen in Clubs Pokern sondern schickt uns in Kasinos. Wenn wir Spiegeld einsetzen, dann Dollars, die sind so tief wie seit 30 Monaten nicht mehr und vermutlich werden Sie nie mehr so viel Wert sein wie heute. Dafür Steigen die Renten um 1.75%, zum Glück werden die nicht in Dollar ausbezahlt. In Zürich-Glattpark gibt es seit neustem ein Novotel-Drive-In. Was den einen eine suche nach einem freien Zimmer ist der Wohnungscheck für Bären. Dafür hat Dietikon einen England Fall mit einem im Container entsorgten Kater. Ein wenig mehr Liebe braucht diese Welt, und zwar dringend! 20 Parlamentarier haben angekündigt, sie werden 2011 nicht mehr zur Verfügung stehen, der Wert soll sich noch verdoppeln. Also, 40 von 246 Parlamentarier sind weg, das sind knapp 16% auf vier Jahre eine Fluktuationsquote von 4%, was eigentlich ganz gut erscheint. Das AKW in Döttigen ist wieder in Betrieb, und die UBS hat 18 Milliarden (18’000’000’000) bezahlt um einige Anleger zu entschädigen. Scheisse muss sich der Mann, der in Oetwil am See in Flammen stand gedacht haben, anscheinend ist er geistig verwirrt und hat sich selbst in Brand gesetzt. Eine Taskforce mit GC, FCZ und ZSC kümmert sich um das Gewaltthema (mehr Liebe braucht das Land). Corinne Mauch sieht in Zürich das Los Angeles der Schweiz (Moritz gestand Filmrisse und Unterbelichtung), was man alles an einem solchen Filmfestival lernen kann? Zürich ist International (wie Los Angeles) aber alt (wie Suncity). Kein Wunder, kein Junger kann sich eine Wohnung leisten in Zürich! Und die Alten haben ihre 3 Zimmer für 1000 Franken seit Jahrzehnten und bleiben. Teresa tot, Fall erledigt. Sie hatte einen IQ von unter 70 (15% der Bevölkerung hat einen IQ von unter 70) und gilt als Debil, dürfte demnach nicht hingerichtet werden. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass sie auch mit einem IQ von 170 nicht hätte hingerichtet werden dürfen. Jedes Land, dass sich auf christliche Werte beruft sollte wohl die Missachtung eines der 10 Gebote nicht dulden. Mehr Liebe braucht diese Welt, und Vergebung! Aung San Suu Kyi darf wählen! Und Neuseelands Vögel erhalten Deos zum Schutz vor Raubtieren. (Wunderbar, auf einer Seite Frauenthemen, Todesstrafe und Vogel Deo vereint). Manche muss man einfach Reden lassen aber keinesfalls Ernst nehmen, das wird sich auch Joseph Deiss in der UNO gedacht haben.  Hollywood verfilmt die Krise, da war das Los Angels der Schweiz mit dem Grounding wohl der Zeit voraus. Die UBS holt von der CS ein Topshot und Novartis garniert 400 Millionen in Cash. Damit können sie einige Kilo Schweinsnierstücke beim Spar zum halben Preis kaufen. Im Gegensatz zu Zuckerberg, der 6.9 Milliarden Vermögen hat, aber fast keine Portokasse. Cash is a fact, profit just an opinion. Auch ansonsten blieben die Gesichter gestern lang, als Facebook 2 1/2 Stunden keinen Wank mehr machte. Das hätte einem Zeit gegeben, zu üben wie “Mann” sexy tanzt. Da diese wissenschaftliche Erhebung immens wichtig ist für mehr Liebe auf der Welt sind folgende Punkte hier wiedergegeben: Besonders zählen ein gut trainierter Torso (kann auch plastisch geformt werden), eine flotte linke Schulter (mein Schlüsselbeinbruch), ein flexibler Hals (klar, zum Abchecken wo die Opfer stehen) und das Schütteln des Kopfes (Heavy Metal, Headbangers got a chance), denn Frau schaut vor allem auf den Oberkörper. Und auf das rechte Knie (ups, Bänderriss) sowie den richtigen «Twist» darin. Zudem sollten alle Bewegungen abwechslungsreich sein. Wer das nicht hinkriegt schafft es auch mit 6,9 Milliarden Vermögen. Betreffend Vermehrung interessante Verweise auf die Bienen, die können Fremde Tänze lernen (die haben einen flexiblen hals, das mit dem Torso, na ja) . Geckos können bei Gefahr ihren Schwanz abstossen, der dann weiter tänzelt (damit würde man auch in der Disco punkten), und Tanzen macht schlau. Leider fehlt vielen das Taktgefühl, aber das hat nicht nur mit der Musik zu tun. Martin Garcia hat festgestellt, dass nicht nur Zürcher Arrogant sein können (der war sicher mal in Los Angeles). Wer kriegt Lindas Krone? Sennentuntschi, die Alpensage wurde brutal erzählt (und passt in den Reigen von Lörrach, mehr Liebe braucht diese Welt). Der Blick macht Dich zum Star, einfach morgen an das Shooting gehen und auf Seite 1 landen (was war denn heute auf Seite 1? Julia Saner ganz schön abgemagert?). Die Lösung für verrückte Kühe wurde inspiriert von Lady Gaga: Dörrfleischdress! Vollgas ins Sport-Wochenende, die helle nacht von Singapur, und neben Heidfeld kommt auch Klien zurück auf die Piste. Die F1 gibt Gas, und Wick in der NHL müsste das gleiche tun. Matthäus hat seine Ex zurück (oder nicht mehr oder schon wieder) und möchte jetzt von ManU wieder Berbatov im bulgarischen Nationalteam haben. Sennentuntschi inspierte wohl auch Pete Sampras, den Nadal ist eine Bestie schwärmt er vom führenden der Weltrangliste. Becks Verhängnis sieht nach meinem Verständnis sehr nach mehr Liebe braucht die Welt aus. Der Toplink von heute führt auf die Rosenbörse. Und wer nix mit dem am Hut hat aber vielleicht sonst Öl am Hut haben will, der ist mit Absinthe gut bedient. Und wer doch mehr Sennentuntschi als Liebe mag, der hat mit Mansinthe die Alternative. In “Cheese, diese Cams klicken noch besser” geht weniger um das optimale festhalten der Käselöcher oder Sennenkäse als vielmehr um den Pixelwahn und Qualität. Direkt in den konstruktiven Beitrag “mehr Liebe braucht die Welt” reiht sich “mit dem Sägepaddel gegen Zombies” ein. Hals- und Beinbruch ist da noch ein frommer Wunsch, anders gemeint für Kate Nash, allerdings weiss sie, was sie will und braucht weniger Glück, wer weiss, vielleicht brauch auch sie mehr Liebe? Nun, mit Good News endet die Woche, und 24 Potwalen die mit Trucks über Landweg wieder ins Meer geschafft wurden. Wenn das keine Liebe ist?

Besonders zählen ein
gut trainierter Torso, eine
fl otte linke Schulter, ein
fl exibler Hals und das
Schütteln des Kopfes,
denn Frau schaut vor allem
auf den Oberkörper.
Und auf das rechte Knie
sowie den richtigen «Twist»
darin. Zudem sollten alle
Bewegungen abwechslungsreich
sein.

Trash Poetry, Part I: Ich seh Brombeer

Montag, 20. September 2010

Vorab: Ich schlug mich durch die Schlagzeilen und lies die Assoziationen den Rest erledigen

Eine Frau sieht rot, wie so oft eine Frau rot sehen kann, wenn der Klodeckel nicht aufgeklappt ist, doch das sonderbare daran ist, dass diese Frau Tot zu sein scheint. Und sie sieht noch immer? Kein blinder Fleck? Der Tod kommt oft, rasend schnell,und drei Raser vor den Richtern, wo sie, die Zukunft wird es morgen schreiben, jammern. Dabei könnte alles so einfach sein, zum Beispiel mit Sammaruga an der Seite, da wird vieles möglich, so zum Beispiel könnte Baschi MTV-Star werden. Doch zum Glück gibt es wichtigeres im Leben, oder über den Tod.

So zum Beispiel die Tatwaffe Auto, einige sprechen auch von Auto-Sucht, oder den Adrenalin-Kick wenn man über die Piste donnert. Oder nach Schönenwerd, dort ist Fashion-fish, und in der Werbung hat auch der Indorraser eine Busse gefasst, aber “so wenig” …. das könnte den Rasern Hoffnung geben. Vielleicht könnte man das Thema Auto-Sucht mit einem Appell an das Drogenkartell diskutieren,
aber wenn man dann  schon über Sucht spricht, dann auch über Internet und Facebook bitte. Und Facebook bleibt telefonlos, also nichts mit Appell, vielleicht lässt sich eine Gruppe gründen. Einfach nicht mit dem Zug zum treffen, auch nicht über Indien. Dort starben 15 Personen bei einem Zugsunglück. 50% in Indien leben in Armut, gibt es jetzt einige Arme weniger auf der Welt? Auf jeden
Fall fehlt ein Fernsehkoch in Zukunft, der starb auf der Bühne. Da stellt Comparis sicher fest, Wechseln lohnt sich wirklich. Doch das bezieht sich nicht auf den Beruf als Koch oder die Landeszugehörigkeit, es geht wieder einmal um die Krankenkasse. Wer wechselt kriegt ein Rabatt auf ein Killerspiel oder einen Twitteraccount, so der Tweet des Tages. Ein Witz ist ein Mittel, mit etwas unverständlichem zurecht zu kommen, man kann es aber auch in sich hinein fressen und dann einmal Rot sehen … oder Brombeer
(was ziemlich hübsch ist).

Also, halten Sie sich daran, denn Sie sollen ihre Schuld gestehen, wie der Tessiner vor Gericht, der Ausnahmsweise keinen Migrationshintergrund zu haben scheint doch auch einmal Rot sah. Vielleicht erhält er 7 Stunden Passivrauchen und die FDP bezahlt die Busse. Und so können wir doch beruhigt sein, wenn Frau und zukünftige Bundesrätin auch gerne mal ein Bier trinkt, das qualifiziert für den Job sowie das backen von Haschguetzli. Immerhin jemand vom Volk, und sowieso sollte man saufen, kiffen und rasen legalisieren, denn der Justizpalast ist vom Tisch und dafür hat die iPhone Klinik platz zur Expansion und auch ein Skaterpark kommt endlich, wo man sich zum gemeinsamen Saufen und Kiffen über das genesene iPhone via Facebook verabreden kann. Es sei denn, es geht einem wie der Frau (54) die ausgeraubt wurde. Was verwundert, nicht im Kreis 5 sondern in Herrliberg. Wäre Christoph noch Justizminister, wäre das in seiner Wohngemeinde niemals passiert, dafür hätten Justizpaläste schon gesorgt. Während die einen
Argumente für Christoph sammeln und wiederkäuen, kaut Opfikon an einem schwer verdaulichen Happen mit Namen Urs Wagner.  Dafür ist der Bürkliplatz sauber, Hotmail sei dank, vielleicht hätte man Urs Wagner zu einer Kundgebung auf dem Bürkliplatz einladen sollen, zum Beispiel zur “pro Justizpalast” Demo und dann hätte man den Spam Filter von Hotmail mal wirklich in Aktion erlebt.

Ist jemandem eigentlich aufgefallen, dass die Dame von Lörrach (41) Anwältin war? Ob das auch bei dem Special des Europaparks, dessen Anzeige unter dem Artikel im Blick am Abend auf die Terenzi Horror Nights hinweist? Vielleicht stechen solche Kuriositäten nur mir ins Auge, andere darauf hingewiesen antworten vielleicht “Ich bin völlig perplex”, genauso wie ich, wenn Kinder nach dem Crash leben. Dies finde ich eine tolle Nachricht für Raser, denn Kinder leben nach Crash. Ich glaube, alle Schlagzeilen und Geschichten in Rekordzeit zusammenzustellen ist wohl schwierig und manchmal, manchmal sieht es ungepflegt aus. So wie Nationalisten im Reichstag. Da sind Konflikte vorprogrammiert, manche verschärfen sich sogar, Szechuan oder Wasabi könnten
Ursachen sein wenn er zwischen China und Japan stattfindet. Wie so oft sagen Bilder mehr als Worte, wenn man sich bildlich vorstellt, wie sich der Konflikt im Wasabi suhlt um sich zu verschärfen.

Erfreulicheres gibt es von BP, BP zahlt mehr, ich hab es an der Tanksäule soeben erfahren, dafür kriegt man bei Starbucks gratis W-Lan, und vielleicht einmal wirklich guten Kaffee ohne dass ein Zuckersirup den Geschmack ”veredelt”. Ich entschuldige mich bei den Starbuck-Fans für diese Aussage. Toyota entschuldigt sich ebenfalls. Wobei ich denke, dass man um Entschuldigung bitten sollte, aber verzeiht mir bitte diese Randbemerkung. Das ist vermutlich mein blinder Fleck. Unter Lebenstips von Vorbildern habe ich festgestellt, dass die Idee ”ein wenig Alkohol beruhigt die Nerven” (und viel Alkohol betäubt dieselben) bis zu Bundesrats-Kandidatinnen durchgedrungen zu sein scheint, die wirkt nur so cool weil sie ab und zu ein Bier trinkt. Während potentielle Bundesrätinen das Cool sein ertrinken, sich eine Nation fragt, wer der Beste Schweizer sei, üben sich die Missen noch im Schönsein. Madonna übt viel und darum kann sie es auch, entflammen für einen Neuen. Wer die Hauptrolle hat werden wir bald erfahren, doch neben Madonna ist es nur ein weitere Nebenrolle. Dafür hat Amanda Nikolic eine Hauptrolle. Menowin geht in Therapie, vielleicht hat ihm das verpassen der einen oder anderen Hauptrolle doch noch den Rest gegeben, und mit dem Rest könnte er doppelt soviel haben wie vorher. Den Rest hat auch jemand John Lennon gegeben. Doch dieser Künstler hat es nicht verdient, nur ein Zufallsopfer zu sein. Dafür müsste gleich nochmal Haft verordnet werden. Wo sind die Justizpaläste? Ein Moment des Schreckens, so wie der
Kontoauszug ende des Monats. Oder doch die Marc Terrenzi Horrornight? FCB Spieler müsste man sein, wobei dann die Kommentare von Canepa zum FCB-Spiel zusätzlich zu ertragen wären. Und wo wir in Basel sind, wo ist Roger Federer? Schweiz nie mehr
mit Roger Federer? Eine Schlagzeile in astfreiem Deutsch, wie die Grossen in der Fussballprovinz. Find ich gut ich schreib in meinem Blog ja auch über Blick am Abend Schlagzeilen. Ich erwarte auch kein Aufstieg. Nur schreiben, einfach drauf los. So wie andere mit Holzsplitter in der Brust gemäss nächster Schlagzeile ”Vögele Weiter” … Titteninspiration? Egal, der Toplink führt uns auf blog.wireltern.ch, den ich auch empfehle, genauso wie Ingwer immer und überall. Chutney ist der Genuss, wenn Babies mal schlafen. Tee ist die Entspanung, wenn Kinder mal schlafen. Salz ist die Würze, wenn es mal Fad ist. Und die Multi Wurzel heisst Ingwer. Schockolade ist die Verlockung. Aber verhüten mit Ingwer geht nicht, daher der Verweis auf den Blog. Die Mischung ist komplett
mit dem Gemüsesaft.

Platz da für die neuen Designer, und wie Kinder zu Designern werden erfährt man über wireltern, das sind männliche Zukunftspläne, inklusive Ingwer. Erzieht euch noch jemand? Ansonsten hilft wireltern. Und mit genug Ingwer könnt ihr euch in Bern melden, die suchen das Supertalent, aber kaum im Design. Vielleicht sollten diese ebenfalls Bezug auf das aktuelle Fernsehmenue nehmen, “Das Beste aus aller Welt. Zum Beispiel Gaga-Mode für alle oder doch krankhaft Gesund: Achtung Orthorexie, und viel Ingwer, besser als Fleischkostüme.

Adi G is outta here …

Einfach so – Trash-Poetry

Samstag, 18. September 2010

Ich hatte so eine Idee, ich will mich nächste Woche von Montag bis Freitag den journalistischen Werken des Boulevards widmen. Wenn die Brombeer-Abendausgabe der unbestrittenen Königin des Schweizer Boulevard erscheint, gebe ich mir ein wenig Zeit und möchte das Ganze verdauen und danach das ganze in geeigneter Form wiedergeben … Das ganze basiert auf einer Umkehrlogik, wenn wir nämlich ein gutes Essen verdauen kommt am Ende doch nur ein Einheitsbrei heraus, wenn wir nun Einheitsbrei essen, wie äussert sich das wohl? Also, liebe Freunde, bleibt dran und seit dabei, wenn es heisst: Adi G. featuring Blick am Abend