Artikel-Schlagworte: „blinder Fleck“

Trash Poetry, Part I: Ich seh Brombeer

Montag, 20. September 2010

Vorab: Ich schlug mich durch die Schlagzeilen und lies die Assoziationen den Rest erledigen

Eine Frau sieht rot, wie so oft eine Frau rot sehen kann, wenn der Klodeckel nicht aufgeklappt ist, doch das sonderbare daran ist, dass diese Frau Tot zu sein scheint. Und sie sieht noch immer? Kein blinder Fleck? Der Tod kommt oft, rasend schnell,und drei Raser vor den Richtern, wo sie, die Zukunft wird es morgen schreiben, jammern. Dabei könnte alles so einfach sein, zum Beispiel mit Sammaruga an der Seite, da wird vieles möglich, so zum Beispiel könnte Baschi MTV-Star werden. Doch zum Glück gibt es wichtigeres im Leben, oder über den Tod.

So zum Beispiel die Tatwaffe Auto, einige sprechen auch von Auto-Sucht, oder den Adrenalin-Kick wenn man über die Piste donnert. Oder nach Schönenwerd, dort ist Fashion-fish, und in der Werbung hat auch der Indorraser eine Busse gefasst, aber “so wenig” …. das könnte den Rasern Hoffnung geben. Vielleicht könnte man das Thema Auto-Sucht mit einem Appell an das Drogenkartell diskutieren,
aber wenn man dann  schon über Sucht spricht, dann auch über Internet und Facebook bitte. Und Facebook bleibt telefonlos, also nichts mit Appell, vielleicht lässt sich eine Gruppe gründen. Einfach nicht mit dem Zug zum treffen, auch nicht über Indien. Dort starben 15 Personen bei einem Zugsunglück. 50% in Indien leben in Armut, gibt es jetzt einige Arme weniger auf der Welt? Auf jeden
Fall fehlt ein Fernsehkoch in Zukunft, der starb auf der Bühne. Da stellt Comparis sicher fest, Wechseln lohnt sich wirklich. Doch das bezieht sich nicht auf den Beruf als Koch oder die Landeszugehörigkeit, es geht wieder einmal um die Krankenkasse. Wer wechselt kriegt ein Rabatt auf ein Killerspiel oder einen Twitteraccount, so der Tweet des Tages. Ein Witz ist ein Mittel, mit etwas unverständlichem zurecht zu kommen, man kann es aber auch in sich hinein fressen und dann einmal Rot sehen … oder Brombeer
(was ziemlich hübsch ist).

Also, halten Sie sich daran, denn Sie sollen ihre Schuld gestehen, wie der Tessiner vor Gericht, der Ausnahmsweise keinen Migrationshintergrund zu haben scheint doch auch einmal Rot sah. Vielleicht erhält er 7 Stunden Passivrauchen und die FDP bezahlt die Busse. Und so können wir doch beruhigt sein, wenn Frau und zukünftige Bundesrätin auch gerne mal ein Bier trinkt, das qualifiziert für den Job sowie das backen von Haschguetzli. Immerhin jemand vom Volk, und sowieso sollte man saufen, kiffen und rasen legalisieren, denn der Justizpalast ist vom Tisch und dafür hat die iPhone Klinik platz zur Expansion und auch ein Skaterpark kommt endlich, wo man sich zum gemeinsamen Saufen und Kiffen über das genesene iPhone via Facebook verabreden kann. Es sei denn, es geht einem wie der Frau (54) die ausgeraubt wurde. Was verwundert, nicht im Kreis 5 sondern in Herrliberg. Wäre Christoph noch Justizminister, wäre das in seiner Wohngemeinde niemals passiert, dafür hätten Justizpaläste schon gesorgt. Während die einen
Argumente für Christoph sammeln und wiederkäuen, kaut Opfikon an einem schwer verdaulichen Happen mit Namen Urs Wagner.  Dafür ist der Bürkliplatz sauber, Hotmail sei dank, vielleicht hätte man Urs Wagner zu einer Kundgebung auf dem Bürkliplatz einladen sollen, zum Beispiel zur “pro Justizpalast” Demo und dann hätte man den Spam Filter von Hotmail mal wirklich in Aktion erlebt.

Ist jemandem eigentlich aufgefallen, dass die Dame von Lörrach (41) Anwältin war? Ob das auch bei dem Special des Europaparks, dessen Anzeige unter dem Artikel im Blick am Abend auf die Terenzi Horror Nights hinweist? Vielleicht stechen solche Kuriositäten nur mir ins Auge, andere darauf hingewiesen antworten vielleicht “Ich bin völlig perplex”, genauso wie ich, wenn Kinder nach dem Crash leben. Dies finde ich eine tolle Nachricht für Raser, denn Kinder leben nach Crash. Ich glaube, alle Schlagzeilen und Geschichten in Rekordzeit zusammenzustellen ist wohl schwierig und manchmal, manchmal sieht es ungepflegt aus. So wie Nationalisten im Reichstag. Da sind Konflikte vorprogrammiert, manche verschärfen sich sogar, Szechuan oder Wasabi könnten
Ursachen sein wenn er zwischen China und Japan stattfindet. Wie so oft sagen Bilder mehr als Worte, wenn man sich bildlich vorstellt, wie sich der Konflikt im Wasabi suhlt um sich zu verschärfen.

Erfreulicheres gibt es von BP, BP zahlt mehr, ich hab es an der Tanksäule soeben erfahren, dafür kriegt man bei Starbucks gratis W-Lan, und vielleicht einmal wirklich guten Kaffee ohne dass ein Zuckersirup den Geschmack ”veredelt”. Ich entschuldige mich bei den Starbuck-Fans für diese Aussage. Toyota entschuldigt sich ebenfalls. Wobei ich denke, dass man um Entschuldigung bitten sollte, aber verzeiht mir bitte diese Randbemerkung. Das ist vermutlich mein blinder Fleck. Unter Lebenstips von Vorbildern habe ich festgestellt, dass die Idee ”ein wenig Alkohol beruhigt die Nerven” (und viel Alkohol betäubt dieselben) bis zu Bundesrats-Kandidatinnen durchgedrungen zu sein scheint, die wirkt nur so cool weil sie ab und zu ein Bier trinkt. Während potentielle Bundesrätinen das Cool sein ertrinken, sich eine Nation fragt, wer der Beste Schweizer sei, üben sich die Missen noch im Schönsein. Madonna übt viel und darum kann sie es auch, entflammen für einen Neuen. Wer die Hauptrolle hat werden wir bald erfahren, doch neben Madonna ist es nur ein weitere Nebenrolle. Dafür hat Amanda Nikolic eine Hauptrolle. Menowin geht in Therapie, vielleicht hat ihm das verpassen der einen oder anderen Hauptrolle doch noch den Rest gegeben, und mit dem Rest könnte er doppelt soviel haben wie vorher. Den Rest hat auch jemand John Lennon gegeben. Doch dieser Künstler hat es nicht verdient, nur ein Zufallsopfer zu sein. Dafür müsste gleich nochmal Haft verordnet werden. Wo sind die Justizpaläste? Ein Moment des Schreckens, so wie der
Kontoauszug ende des Monats. Oder doch die Marc Terrenzi Horrornight? FCB Spieler müsste man sein, wobei dann die Kommentare von Canepa zum FCB-Spiel zusätzlich zu ertragen wären. Und wo wir in Basel sind, wo ist Roger Federer? Schweiz nie mehr
mit Roger Federer? Eine Schlagzeile in astfreiem Deutsch, wie die Grossen in der Fussballprovinz. Find ich gut ich schreib in meinem Blog ja auch über Blick am Abend Schlagzeilen. Ich erwarte auch kein Aufstieg. Nur schreiben, einfach drauf los. So wie andere mit Holzsplitter in der Brust gemäss nächster Schlagzeile ”Vögele Weiter” … Titteninspiration? Egal, der Toplink führt uns auf blog.wireltern.ch, den ich auch empfehle, genauso wie Ingwer immer und überall. Chutney ist der Genuss, wenn Babies mal schlafen. Tee ist die Entspanung, wenn Kinder mal schlafen. Salz ist die Würze, wenn es mal Fad ist. Und die Multi Wurzel heisst Ingwer. Schockolade ist die Verlockung. Aber verhüten mit Ingwer geht nicht, daher der Verweis auf den Blog. Die Mischung ist komplett
mit dem Gemüsesaft.

Platz da für die neuen Designer, und wie Kinder zu Designern werden erfährt man über wireltern, das sind männliche Zukunftspläne, inklusive Ingwer. Erzieht euch noch jemand? Ansonsten hilft wireltern. Und mit genug Ingwer könnt ihr euch in Bern melden, die suchen das Supertalent, aber kaum im Design. Vielleicht sollten diese ebenfalls Bezug auf das aktuelle Fernsehmenue nehmen, “Das Beste aus aller Welt. Zum Beispiel Gaga-Mode für alle oder doch krankhaft Gesund: Achtung Orthorexie, und viel Ingwer, besser als Fleischkostüme.

Adi G is outta here …